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TERRA BIOSA

für natürlich-gesunden Gemüse- und Ziergärten


Was ist Terra Biosa? | Terra Biosa in der Landwirtschaft | Terra Biosa im Gartenbau | Terra Biosa im Haushalt | Sanierung von Gewässern | Aktivierung | Vorgehensweise | Erfahrungsberichte | Grundlegendes über (E)ffektive (M)ikroorganismen

 

 

 


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Homöopathie für Pflanzen


Terra Biosa gibt es im
1l und 5l
Kanister

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Die Anwendung von Terra Biosa im Hausgarten

Oft hat man den Eindruck, dass die Natur uns Unkraut jäten lassen möchte. Mit TerraBiosa kann der Unkrautdruck deutlich reduziert werden. Dazu muss das Auflaufen der Unkrautsamen vor der Aussaat stattfinden. Dann kann man die Unkrautkeimlinge einfach und effektiv mit der Hacke beseitigen.

Die Anwendung von TerraBiosa unmittelbar nach dem ersten Herrichten der Beete regt fast alle vorhandenen Samen, selbst in größerer Tiefe, zum Keimen an. Man gießt eine wässrige Lösung im Verhältnis 1:500, 20 ml TerraBiosa zu 10 Liter handwarmen Wasser (1 Verschlusskappe = 10 ml). 1 Liter davon reicht für 1qm Boden aus. Nach 1 bis 2 Wochen kann das erste Unkraut gehackt werden. Das ist ein bis zwei mal zu wiederholen. Die Aussaat oder Pflanzung muss direkt nach dem letzten Hacken erfolgen.

Nicht alles Unkraut lässt sich so vor der Saat oder Pflanzung vernichten. Späteres Jäten und Hacken wird aber deutlich erleichtert und TerraBiosa unterstützt effektiv die Umsetzung des organischen Materials am Boden.

 

Die Anwendung von Terra Biosa im Gewächshaus

Beispiel: Gardenienproduktion auf 6000 m2 in Dänemark

Jørgen Brandt Hansen in Sabro in Jylland baut in seiner Gärtnerei Gardenien auf einer Fläche von insgesamt 6.000 m2  an. Seit 1997 setzt er dafür Terra Biosa ein. Er braucht jährlich 60 Liter Terra Biosa (1 Liter/100 m2 pro Jahr), die er durch den Aktivierungsprozess auf ca. 2.000 Liter selbst vermehrt.

Das aktivierte Terra Biosa setzt er in einer Konzentration von 1-2 ‰ (1-2 Liter Terra Biosa auf 1000 Liter Wasser) in einem rezirkulierenden Bewässerungssystem ein, das die Pflanzen mit Wasser versorgt. Dabei werden die Pflanztische mehrmals täglich geflutet. Nach kurzer Verweildauer läuft das Wasser  dann zurück in ein Wasserbecken. Dadurch kommen die Blätter nicht in Kontakt mit dem Wasser, was die Fäulnisbildung deutlich verringert.

Das Wasser dieser Anlage zirkuliert zwischen den Pflanztischen und einem Wasserbecken, in dem ein Bio Reco 300 das Wasser mit Sauerstoff anreichert. Der Bio Reco 300 läuft dabei 3 x täglich 2 Stunden. Das Gerät führt dem Wasser den Sauerstoff aus der Luft mittels einer Verwirbelungs-technik zu und verteilt dabei feinste Sauerstoffbläschen im Wasser, die sich auf Grund der Verwirbelungstechnik lange Zeit im Wasser halten und die Pflanzen zusammen mit Terra Biosa vitalisieren. 

Vor der Pflanzung werden die Stecklinge mit den Wurzeln kurz in eine Lösung mit Terra Biosa und einem biologischen Mittel gegen Blattläuse getaucht. Diese Behandlung gibt den Pflanzen optimale Entwicklungsbedingungen. Die Gardenien entwickeln sowohl starke, weiße Wurzeln als auch gesunde widerstandsfähige Blätter.

Vor der Anwendung von Terra Biosa beschäftigte Jørgen Brandt Hansen 5-6 Mitarbeiter in der Produktion, wovon 3 Personen nur mit der Blattkontrolle und dem Abpflücken braun gewordener Blätter beschäftigt waren. Seit dem Einsatz von Terra Biosa weisen die Pflanzen nur noch wenige braune Blätter auf, so dass diese Stellen eingespart werden konnten. 

Seit dem Einsatz von Terra Biosa, der zu einer Stärkung der Widerstandskräfte der Pflanzen führte ist auch der Einsatz von Pestiziden nahezu überflüssig geworden. Früher lag der jährliche Verlust an Pflanzen bei 10-20 % in einzelnen Fällen auch bei bis zu 30 %. Nach dem ersten Jahr mit Terra Biosa war der Verlust reduziert auf 5 % und liegt nun bei 1-2 %.

Terra Biosa, das nicht nur für die Pflanzen, sondern auch für die  anwendenden Menschen  vollkommen unbedenklich ist, führte zusammen mit dem Bio Reco zu einer Verbesserung der Luftqualität. Die Installation des Bio Reco 300 erhöhte die Luftfeuchtigkeit um ca. 5 %, und führte zu einer Verteilung von Terra Biosa im ganzen Gewächshaus. Den Effekt sieht man sowohl am Rückgang der Pilzinfektionen, der den Einsatz von Fungiziden überflüssig machte, als auch am Rückgang der Algenbildung im Wasserbecken und der Moosbildung unter den Pflanztischen.

Damit in Zusammenhang steht auch der deutliche Rückgang an Krankmeldungen. Ohne den Einsatz von Pestiziden – der früher nach der Anwendung ein Zutrittsverbot zum Gewächshaus von 3 Tagen vorschrieb – und Fungiziden verbesserte sich das Arbeitsklima grundlegend.

Darüberhinaus gibt Terra Biosa einen größeren Puffer gegenüber den Schwankungen im Düngeniveau. 

Veränderungen

Ohne Terra Biosa

Mit Terra Biosa

Verluste pro Jahr

20-30 %

1 %

Verbrauch von Pestiziden und Fungiziden

+

-

Angestellte

5,5

3,5

Krankmeldungen

+

-

 

 


Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Angaben auf diesen Seiten auf unseren persönlichen Erfahrungen beruhen, rein informativen Charakter haben und keine Heilaussagen sind. Die hier angebotenen Produkte und Empfehlungen ersetzen in keiner Weise den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Jeder Benutzer ist ausdrücklich dazu angehalten, alle Empfehlungen und Richtwerte sorgfältig zu prüfen und durch einen Spezialisten feststellen zu lassen, ob sie im konkreten Falle zutreffen. Jeder Mensch ist anders. Das mit einer Fehldiagnose oder -behandlung verbundene Risiko kann nur durch die Konsultation eines qualifizierten Therapeuten verringert werden.

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